Die besten Ausreden – oder wer gewonnen hat

tuliobarrios
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Abb.: Besonderer Dank gilt Tulio Barrios, der das Thema doch gleich ungemein bildhafter auf den Punkt brachte.

So. Wie angekündigt folgt nun endlich die Auflösung unseres Wettbewerbs. Aufgrund des doch eher grossen Interesses ärgert’s mich ziemlich stark, dass nicht mehr tickende Give-Aways zur Verfügung stehen. Aber eben. Zuallererst aber möchte ich allen Teilnehmenden meinen herzlichsten Dank für die ausgezeichneten Beiträge aussprechen, und hoffe, dass der Spass sowohl beim Lesenden wie auch bei den Schreibenden gleich gross war. Es hatte in der Tat überraschend viele hervorragende Vorschläge, und die Auswahl der Finalisten gestaltete sich dementsprechend schwierig (resp. unmöglich); nichtsdestotrotz bin ich überzeugt, mit den folgenden drei Kandidaten ein Set an Ausreden gefunden zu haben, das sich gewaschen hat (und sich je nach dem für den einen oder anderen in Zukunft nützlich erweisen könnte). Legen wir also los:

Schöne Uhr. Tauchen Sie?

  • „Nein, ich trage diese Uhr lediglich, um meinen Mitarbeitern zu signalisieren, unter welch hohem Druck ich täglich stehe!“ – Robert R.
  • „Nun, lassen Sie es mich so formulieren: Das Umfeld und die geschäftlichen Tätigkeiten der Gesellschaft, in derer ich mich bewege, veranlassen mich des öfteren zum Untertauchen.“ – Roland T.
  • „Das ist meine psychologische Unterstützung am Arm! Denn meine Aktien tauchen auch immer tiefer!“ – Philipp K.

Noch schwieriger als die Wahl der Finalisten war aber die Wahl des Gewinners. Der Aktualitätsbezug des dritten Vorschlags, der Charme des ersten oder die Souveränität des zweiten Vorschlags? Um es kurz zu machen: Ich glaube, Roland Ts. Ausrede hat das grösste Potential, dem Gegenüber mit einer gewissen Überlegenheit zu begegnen, die dem weiteren Verlauf des Gesprächs dennoch zu mehr Reiz verhelfen. Insofern möchte ich Herrn Roland T. aus H. ;-) herzlich zu seinem Gewinn gratulieren, und hoffe, dass sich dadurch auch ein klein wenig vorweihnachtliche Stimmung einstellt.

So er dies jetzt liest: Er möge mir doch bitte bei Gelegenheit noch seine postalische Adresse durchgeben.

Und für alle anderen gilt: Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb. Bis dahin nochmals vielen Dank fürs Mitmachen.

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