Zu viel des Guten…

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Mit etwas vom Spannendsten an der voranschreitenden Demokratisierung der Technologie ist gerade auch für uns Uhrenfreaks die unglaubliche Entwicklung der Fotografie-Qualität. Was mancher „Amateur“ mittlerweile an professionellem Bild-Material erstellt, sollte so manchem Hersteller schockartig die Augen öffnen: Real-Aufnahmen der Leuchtmasse, Close-ups, Wallpapers, Wrist-Shots etc. entsprechen mehr den Wünschen der online-erprobten Zielgruppe, als die lieblos veröffentlichten, unendlich künstlichen Kleinstbildchen. Oder andersrum gesagt: Die privaten Produkte-Reviews tragen auch im Uhrenbereich mittlerweile vermutlich mehr zur Kaufentscheidung bei, als dies ein Grossteil der Flash-vergewaltigten Image-Sites mancher Hersteller jemals zu leisten vermag.

Die identische Entwicklung ist nun aber seit ein paar Monaten auch punkto filmischer Aufbereitung des Themas zu spüren: Während die meisten Hersteller das Wort Produktfilm vermutlich noch nie gehört haben, tobt sich die Gemeinde der Uhrenfreaks schon fleissig am Schnittpult aus; entsprechend nehmen die Uhren-verwandten Beiträge auf Youtube und in diversen Foren langsam aber stetig zu.

Und da auch in diesem Bereich Kameras, Software und Publishing-Plattformen immer günstiger, simpler und gleichzeitig leistungsfähiger werden, darf sich der potentielle Käufer einer Uhr auf die kommenden Zeiten qualitativ hochstehender Filme freuen.

In der Zwischenzeit – und damit zurück zum eigentlichen Thema dieses Blogs – müssen wir uns wohl oder übel aber noch damit begnügen, dem folgendem Jung-Regisseur beim Auspacken seiner neuen MarcelloC-Taucheruhr über die Schultern zu gucken: Film ab.

Es scheint, die Marke ziehe Fans magisch an…

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