Die italienische Uhrenmarke Unimatic wurde 2015 von den Designern Giovanni Moro und Simone Nunziato gegründet, das erste Resultat dieser Partnerschaft kam in Form des auf 300 Exemplare limitierten Modello Uno (U1-A) auf den Markt, die erste Collab (mit Collette in Paris) gab’s 2016 in Form der U1-C. Weitere, nicht minder reduzierte Modelle folgten, getreu dem Motto „by eliminating unnecessary elements, we ensure the watch remains clear, durable, and purpose-built.“



Mit dem Modello Uno U1 MI „Flagship Store Exclusive Diver“ (Ref. UWK-U1-MI) bietet Unimatic neu ein für die eigene Boutique in Mailand (Via Meravigli 18) reserviertes und individuell nummeriertes Sondermodell mit einem Zifferblatt, mit dem den bisherigen Sondermodellen Tribut gezollt wird, also quasi die Mutter aller Sondermodelle darstellt (wobei das Collete-Design bspw. bei 12 Uhr zu finden ist). Die zwölfteilige Umsetzung setzt sich auf dem Gehäuseboden der 41,5 mm grossen Uhr fort, dahinter arbeitet das NH35A mit 41 Stunden Gangreserve. Die Aufzugskrone ist wie der Boden verschraubt, der Drehring rastet in 120 Schritten und verfügt über ein schwarzes Aluminium-Inlay mit Leuchtpunkt, das Gehäuse ist bis 300 Meter wasserdicht. Der Listenpreis beträgt 830 Euro.
Die Kollektion von Unimatic umfasst mittlerweile fünf Familien (Modello Uno, Due, Tre, Quattro und Cinque) resp. teilt sich auf in Chronographen (Meca-Quarz), Field- und Taucheruhren, wahlweise als automatische Dreizeiger-Uhr oder mit GMT-Funktionalität und mit leerer Lünette oder Taucherdrehring.



Stellvertretend für die etwas zurückhaltenderen Modelle ist hierbei die im Sommer lancierte Modello Uno U1 AEG (Ref. UWK-U1-AEG) zu erwähnen, hier mit Relief-Lünette, Zifferblatt und Gehäuse im selben Farbton, die auf 250 Stück limitiert ist und 795 Euro kostet (und sich die technischen Daten mit der U1 MI teilt).


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