Baselworld 2017: die Taucher-Neuheiten von Omega

2005 ging auf dieser Website eine Review über den seltenen Taucherchronographen Seamaster 120 live, die in Anlehnung an den den gleichnamigen, grandiosen französischen Film sowie ans blaue Zifferblatt (der ebenfalls nicht unbedingt zierlichen Uhr) den Titel „The Big Blue“ trägt.

12 Jahre später lanciert Omega zur Baselworld eine Seamaster Planet Ocean GMT mit dem offiziellen Namen „Big Blue“, dieses Mal nicht nur in Anlehnung ans blaue Zifferblatt, sondern auch wegen ihres durchgehend blauen Keramik-Gehäuses:

Offiziell heisst die 45,5 mm grosse Ref. 215.92.46.22.03.001 übrigens „Omega Seamaster Planet Ocean 600M Co-Axial Master-Chronometer GMT Big Blue“, womit eigentlich nur noch die Kaliberbezeichnung gesondert erwähnt zu werden bräuchte: Im Innern des Master-zertifizierten Chronometers arbeitet das 8906, das selbst Magnetfeldern von bis zu 15’000 Gauss standhält.

Dazu gesellt sich im etwas kleineren, 43.5 mm Gehäuse die bereits vor der Messe enthüllte „Omega Seamaster Planet Ocean PyeongChang 2018“ (Ref. 522.32.44.21.03.001), die auf 2018 Stück limitiert ist (unten rechts abgebildet). Im Innern tickt das Kaliber 8900.

Eigentliches Highlight der Marke ist aber eindeutig die innerhalb der Trilogie-Kollektion 1957 gezeigte Seamaster 300 (Ref. 234.10.39.20.01.001), die – im Vergleich zur Seamaster 300 Master Co-Axial – nun eine noch eindeutigere Neuauflage des Originals CK2913 (oben links) aus 1957 darstellt. Das Gehäuse misst 39 mm, die Wasserdichtheit ist bis 300 Meter gewährt, im Innern ist das Kal. 8809 zu finden. Die Uhr ist auf 3’557 Stück limitiert, wovon 557 Exemplare nur im Dreierset mit der nicht minder attraktiven Speedmaster- und Railmaster-Hommage ausgeliefert werden.

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