cx Swiss Military 20’000 Ft

Wiederholungstäter

cx_Swiss_Military_20000_Feet_Front

Machen wir es kurz: Was bei einer Desert Eagle der gewaltige Rückstoss, bei der Boss Hoss das furchteinflössende Gewicht oder bei der Naga-Jolokia-Chili die besorgniserregende Höhe des Scoville-Grades ist, übernimmt bei der 2009 vorgestellten 20’000 Feet von cx Swiss Military die Bauhöhe: Die derzeitige Rekordhalterin bei der Wasserdichtheit mechanischer Uhren bringt satte 28.5mm Bauhöhe mit – und stellt damit nicht nur verbal fast alles in den Schatten, was man sich sonst noch so ums Handgelenk schnallen könnte.

Deshalb: Wer sich dieses Tauch-Instrument nicht schon zu diesem Zeitpunkt im Grossen und Ganzen zutraut, kann sich die Lektüre des folgenden Artikels eigentlich getrost sparen. – So kompromisslos diese Uhr nach einem Ziel ausgerichtet wurde, so kompromisslos muss sich auch der zukünftige Träger für diese neue Dimension bei den Taucheruhren entscheiden. Das Weiterlesen erfolgt somit auf eigene Gefahr, allfällige Schadensersatzansprüche aufgrund beschädigter Türrahmen, eingeschüchterter Tauchpartner u.dgl. werden entsprechend entschieden abgelehnt.

Der Reiz des Extremen

Scherz beiseite: Nachdem Sie sich offensichtlich trotzdem entschieden haben, hier weiterzulesen, können wir wohl davon ausgehen, dass Sie gerade dieses Extrem reizt. Und damit wäre auch schon wunderbar erklärt, warum es diese Uhr überhaupt gibt: Sie ist die gegenwärtige Nummer 1 wenn es um Wasserdichtheit geht. – Nicht nur bei den seriengefertigten mechanischen Dreizeigeruhren, sondern auch bei den Chronographen, was im Prinzip doppelt beachtlich ist. Sie kann somit als das geglückte Resultat einer Vision gelten, das die Messlatte ein grosses Stück erneut nach oben respektive unten gelegt hat. Sie ist nicht etwa das zweitschnellste Auto, die zweitwertvollste Briefmarke oder der zweitplatzierte Athlet, nein, sie ist schlicht und einfach der Inbegriff des aktuellen Tiefenrausches. – In einer Zeit, da mechanische Uhren generell und beim Tauchen besonders hinterfragt werden, wird sie so gleich zum doppelten Statement des Machbaren.

Nicht minder faszinierend daran ist die jüngere Renaissance solcher Extremuhren: Wurden in den Sechzigerjahren die ersten bis 1‘000 Meter dichten Extremtaucheruhren lanciert (siehe auch hier), dauerte es ganze 20 Jahre bis zur ersten 2‘000er, der IWC Ocean 2000. Nochmals 18 Jahre später legte Breitling im Jahr 2002 die erste bis 3’000 Meter dichte Taucheruhr vor, bis lediglich drei Jahre später (2005) Charmex mit der 12‘000 Feet erstmals den Tiefenrekord für sich beanspruchte.

Im Jahre 2008 wurde mit der Deepsea von Rolex bei den Dreizeigeruhren der Rekord kurzzeitig auf 3’900 Meter gelegt, während der spanische Hersteller Pita mit der Oceana im Jahr 2006 eine Kleinstauflage ankündigte, die 5’000 Meter aushält.

Den vorläufigen Schlusspunkt setzt die 2009 vorgestellte und ausgelieferte 20‘000 Feet, die mit 6’000 Metern Wasserdichtheit vermutlich auf lange Zeit als Rekordhalterin bei den seriengefertigten mechanischen Uhren gelten wird und Charmex als vergleichsweise kleinen Anbieter im Bunde bereits den zweiten Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde beschert hat.

Von der Kugel zum Öl und wieder zur Kugel

Dass die Kugel die perfekte Form zur Überwindung grosser äusserer Druckverhältnisse darstellt, war nicht erst beim Einsatz der ersten Bathysphären vor über 200 Jahren bekannt. Und so überrascht es nicht, dass Rolex im Jahre 1953 mit der Deep-Sea Special eine fast kugelförmige Uhr vorstellte, um damit eine bis heute unerreichte Tiefe von knapp 11‘000 Meter unbeschadet zu erreichen. Nur, diese Uhr musste nie dem Geschmack des Endkonsumenten entsprechen, da sie von Anbeginn an als Technologieträger fernab jeglicher Serienproduktion gedacht war.

Wer sich indes an zivilere Formen und Abmessungen halten wollte, konnte entweder grundsätzlich neue Gehäuse-Aufbauten erproben (wie Rolex jüngst mit der Sea-Dweller Deepsea im Jahr 2008), ein herkömmliches Gehäuse-Glas-Konstrukt so verstärken, bis die entsprechende Widerstandsfähigkeit erreicht worden war, oder dem Aussendruck von Innen begegnen: Die zahlreichen Öl-gefüllten Uhren (bspw. Sinn UX) erreichen in der Tat eine theoretische Druckfestigkeit für jede erdenkliche Tauchtiefe dieses Planeten, weisen aber drei augenscheinliche „Schönheitsfehler“ auf: Liebhaber mechanischer Uhren müssen sich mit einem Quarz-Werk begnügen, das transparente Öl neigt zu optisch unschöner Blasenbildung, und bei 5‘000 Meter gibt das Werk (nicht das Gehäuse) so langsam den Geist auf (und es kann wegen des Öls teilweise zu Verfärbungen von Zeigern und Zifferblatt kommen). Dafür erhält der Träger eine unter Wasser konkurrenzlos gut ablesbare Uhr, da sich aufgrund der fehlenden Luft zwischen Glas und Zifferblatt kein Spiegeleffekt einstellen kann (siehe auch hier).

Charmex wählte bei der 20‘000 Feet im Prinzip einen ähnlichen Ansatz wie schon bei der 12‘000 Feet: quasi rohe Gewalt. Oder etwas gepflegter: Das mechanische Chronographenwerk wurde in ein entsprechend stabiles Gehäuse verpackt, um die geplante Druckfestigkeit zu erreichen. Aber während die 12‘000 Feet eher durch ihren Durchmesser auffiel, ist es bei der 20‘000 Feet vielmehr die Bauhöhe, die die 46mm Titanuhr zur Ausnahmeerscheinung macht. So ist es denn auch die Seitenansicht, die sofort zeigt, dass man sich (wieder) der Idealform, der Kugel, angenähert hat. Und es ist vor diesem Hintergrund gut vorstellbar, dass, ohne grundlegende Veränderungen am Gehäuseaufbau einer Armbanduhr vorzunehmen, damit vermutlich auch auf lange Zeit das Maximum an tragbarer Druckfestigkeit erreicht wurde.

Überraschend ist unter diesem Aspekt, dass man sich erneut für einen Chrono entschieden hat, und nicht etwa für ein Dreizeiger-Werk, das lediglich eine Gehäuseöffnung für die Krone benötigt hätte.

Höher, tiefer, leichter

Im Vergleich zur formalen und zeitlichen grossen Schwester verfügt die 20’000 Feet nicht etwa über ein Stahl-, sondern ein massives Titangehäuse, das das Gewicht der Uhr mit Titanband auf nach wie vor äusserst stattliche 265 Gramm „herunter“ brachte – nur schwer vorstellbar, welches Kampfgewicht ein Stahlgehäuse auf die Waage gebracht hätte, und ein weiteres Indiz dafür, was hier an Material eingesetzt wurde, um die gewaltige Wasserdichtheit zu garantieren.

Bis auf die Klassierung als Rekorduhr sollte man die 20’000 Feet indes nicht gross mit der 12’000 Feet vergleichen, zu verschieden sind die Uhren. Optisch liegt die 20’000 Feet näher an der Argonaut, was der Gesamtlinie der Marke sicher auch zu mehr visueller Konstanz verhilft.

Und um doch noch ein subjektives Statement zu machen: Die 20’000 Feet geht im Vergleich mit den beiden anderen erwähnten Chronographen der Marke Swiss Military klar als ausgewogenster Wurf hervor: Sie führt die mit der Argonaut vorgestellte Handschrift weiter, bietet aber mit dem geschwungen Bandanstössen bei der Draufsicht ein bedeutend schlankeres (und gewohnteres) Bild, was zu ausgewogenen Proportionen von Zifferblatt, Krone, Drückern und Gehäuse führt. Hinzu kommt, dass 46mm Durchmesser in dieser Kategorie Uhr auch nicht mehr ganz so exotisch sind, wie die 48mm der 12’000 Feet für manches Handgelenk bedeutete.

Das eher proprietäre Bandsystem der 12’000 Feet ist einem verschraubten Federsteg mit unlimitierten Band-Möglichkeiten gewichen, und die überaus üppige Ausstattung der beiden Schwestermodelle dürfte auch bei Käufern der 20’000 Feet zu viel Freude beim Auspacken führen. Kurz gesagt: Charmex hat sich offenbar klar ans Motto gehalten, das Beste aus der bisherigen Entwicklung zu behalten und hat mit der 20’000 Feet innerhalb der eigenen Palette nicht nur punkto Druckfestigkeit einen Benchmark gesetzt.

Sehr ähnlich geblieben ist im Vergleich mit der Argonaut die grundsätzliche Ausführung des Zifferblattes und der Zeiger: Die Chronographen-Totalisatoren bilden fast schon mustergültig eine farblich abgesetzte Einheit mit dem zentralen Chronographen-Sekundenzeiger, während der konstante Sekundenzeiger bei 9 Uhr regelkonform mit Leuchtmasse bestückt ist, um auch bei Dunkelheit die Funktion des Werkes kontrollieren zu können.

In Kombination mit der durchgängigen Skala der einseitig drehbaren Taucherlünette dürfte die Uhr somit auch den gängigen Industrienormen durchwegs gerecht werden.

Ebenfalls unverändert blieben die Stunden- und Minutenzeiger: Der Minutenzeiger ist hierbei prominent ausgeführt als primäres Anzeigeinstrument unter Wasser (in Kombination mit dem Leuchtdreieck des Drehrings), während sich der Stundenzeiger zurücknimmt und die Form der Leuchtmasse des Minutenzeiger-Stamms weiterführt.

Inwieweit man dieser Gestaltungvariante geschmacklich zustimmt, wird der interessierte Leser auch bei der 20’000 Feet für sich entscheiden müssen – funktional gibt es daran wenig zu rütteln und der grundsätzliche Aufbau eines Chronographen-Zifferblattes führt nunmal unweigerlich zu einem Dilemma zwischen verdeckten respektive freien Totalisatoren und der Dominanz des Stunden- und Minutenzeigers.

Siebentausendfünfhundert Meter unter dem Meeresspiegel

Offiziell bleibt die 20’000 Feet bis zu ihrem namentlichen Pendant in Metern, nämlich 6’000, garantiert wasserdicht; mit aufgeschraubten Chrono-Drückern sollten 300 Meter Tiefe aber nicht überschritten werden. Inoffiziell, und um den Anforderungen der ISO Norm 6425 zu entsprechen, verfügt die 20’000 Feet aber nochmals über eine Leistungs-Reserve von 25% und hält somit einem Druck entsprechend 7’500 Meter Tiefe aus – kein Grund zur Sorge also, wenn Sie der nächste Tauchgang etwas tiefer als geplant führt. – Zumindest was die Funktion Ihrer Uhr betrifft…

Das Ozeanographische Institut der Universität Southampton übernahm bei der Entwicklung der Uhr erneut die Rolle des wissenschaftlichen Partners und testete die Prototypen in Drucktanks.

Gesprächsstoff für über dem Meeresspiegel

Wer sich eine möglichst dezente Uhr wünscht, die diskret unter der Hemdmanschette verschwindet, sollte um diese Uhr einen weiten Bogen machen: 28.5mm Bauhöhe bleiben auch nach knapp 10‘000 Zeichen Text 28.5mm Bauhöhe. Und weil diese Uhr vom Umfeld relativ schnell bemerkt wird, sollte man sich auch bewusst sein, dass man relativ schnell und häufig auf die Uhr angesprochen werden könnte.

Bei der unweigerlichen Herausgabe der selben zeigt sich dann ein Aspekt der Uhr, der sich nur schwer mit Worten beschreiben lässt: Die 20‘000 Feet wird in der Hand aufgrund ihrer Form und massiven Bauweise unweigerlich zu einem jener Gegenstände, den man nur ungern wieder hergibt. Wer je ein paar Stunden ein Zippo durch die Hand gehen liess, kann vermutlich nachvollziehen, was damit gemeint ist – stellen Sie sich jetzt das Ganze nur bedeutend weniger glatt und schwerer vor. Und natürlich ohne Feuer… ;-)

Zugabe

Eine Menge Uhr also, die auch auf der Zuberhörliste tiefer geht, als manche Konkurrentin: Die konstante Garantieverlängerung bei 2jährlicher Wartung, die Diebstahlversicherung während der ersten beiden Jahre ab Verkauf, der gewohnt umfangreiche Koffer mit zusätzlichem Kautschuk- und Verlängerungsband, einem Schraubenzieher und einer Unmenge an Papieren und Zertifikaten sind mittlerweile selten gewordene Add-ons, über die man sich nicht nur in Zeiten der Wirtschaftskrise gerne freut.

Aber auch ohne diesem Paket bietet die 20‘000 Feet mit einem soliden, COSC-geprüften 7750 Chronographenwerk (mehr dazu auch hier), einem automatischen Heliumventil bei 9 Uhr, dem 10mm dicken Saphirglas (laut Hersteller entspiegelt, was sich aber bei der starken Wölbung kaum bemerken lässt), den verschraubbaren Drückern sowie einem massiven, verschraubten Titanband und -Gehäuse eine stattliche Menge Uhr, die sich im Vergleich mit anderen Extremtaucheruhren auch preislich nicht zu verstecken braucht: 2‘998 Euro UVP für die wasserdichteste mechanische Serienuhr der Welt kann als fair betrachtet werden, zumal die vergleichsweise tiefe Produktionsmenge auch hier dem potentiellen Wunsch nach Exklusivität entsprechen wird.

Plus: Charmex dürfte damit zu den wenigen Anbietern gehören, die ein neues Modell preislich gar unter dem Vorgänger angesiedelt haben.

Welche hätten’s denn gern?

Wie schon bei der 12‘000 Feet und der Argonaut hat der Käufer einer 20‘000 Feet die Wahlmöglichkeit zwischen einem schwarzen Carbon-Zifferblatt, dem hier mehrheitlich gezeigten silberfarbenen Zifferblatt, einem gelben sowie einem blauen Zifferblatt. Persönlich überzeugte die gelbe Variante mit Kautschaukband am meisten: Einerseits da die Uhr am praktikableren Band mehr zur Geltung kommt, andrerseits, weil gelb mit dem leichten Grau des Titans und der geschwärzten Lünette am besten kontrastiert.

Die Vor- und Nachteile

Vielleicht muss man diese Uhr als Instrument für Fortgeschrittene bezeichnen, um sie richtig (ein)schätzen zu können: Wer sich 28.5mm Titan ums Handgelenk bindet, sollte sich das optimalerweise schon von Unterwasser-Kompass und/oder Tauchcomputer gewohnt sein. Und wer sich für diese Uhr aufgrund der Marke entscheidet, sollte den Wunsch nach zur Schau gestelltem Status kaum in den Vordergrund stellen, wobei hingegen bei der Modellwahl automatisch für ziemlich viel Small-Talk gesorgt ist.

Einzig die Anordnung (Bohrung) der Bandstege hätte für die Kautschukbandträger vielleicht etwas höher nach oben gelegt werden können (trifft nicht auf das Titanband zu). In der jetzigen Konfiguration tut der Besitzer gut daran, ein möglichst dickes Band (wie das Serienband) zu montieren, um nicht nur optisch einer gewissen Kopflastigkeit entgegenzuwirken. Das war’s dann aber auch schon.

Am Ende des Tages ist die 20‘000 Feet von Swiss Military das dichteste mechanische Zeitmessgerät, das je in Serie gebaut wurde, und alles ordnet sich konsequenterweise diesem Superlativ unter. Insofern ist eine Kritik an der Bauhöhe eher müssig und zeugt eher von Unverständnis gegenüber dem eigentlichen Wesen dieser Uhr.

Wer das hingegen verstanden hat und bereit für einen solchen Brocken ist, erhält dafür eine fair kalkulierte Extremstuhr für Individualisten, die sich punkto Verarbeitung und Layout keine Schwächen gibt, aber sicher nicht jedem gefallen will und kann.i ein extrem eigenständiges aber dennoch eingängiges Design bietet und noch im bezahlbaren Rahmen liegt. Die Verarbeitung ist funktional, aber durchwegs hohem Niveau, und mit einer Limitierung von gerade mal 200 Stück ist die Chance wirklich extrem klein, dass man ein solches Exemplar zweimal in freier Wildbahn antreffen wird.

Technische Daten

Anbieter: Charmex of Switzerland / Montres Charmex S.A.
Marke: Swiss Military
Modell: cx Swiss Military Watch 20’000 Feet
Limitierung:
Preis: 2’998 Euro
Wasserdichtheit: 20’000 Fuss resp. 6’000 Meter
Vorstellungsjahr: 2009
Dimensionen: ca. 46mm Durchmesser, 28.5mm Höhe
Funktion: Stunde, Minute, kleine Sekunde bei 9 Uhr, Datumsfenster bei 3 Uhr; Chronograph mit zentraler Sekunde, 30-Min-Totalisator bei 12 Uhr, 12-Stunden-Totalisator bei 6 Uhr
Glas: Saphirglas entspiegelt, 10mm dick
Zifferblatt: Zifferblatt mit abgesetzten Totalisatoren mit Radial-Muster; aufgesetzte, umrandete Stundenindexe, aufgesetztes Wappen, gefasstes Datumsfenster mit weisser Datumsscheibe bei 3 Uhr; Stundenindexe, Drehring-Markierung, Stunden-/Minutenzeiger und Pfeilspitze Sekundenzeiger nachtleuchtend (SuperLuminova)
Gehäuse: Massives Titangehäuse, verschraubbare Chronographen-Drücker, einseitig drehbare, rastende (60 Schritte) Taucherlünette (geschwärzt, integriertes Heliumventil bei 3 Uhr; massiver, verschraubter Gehäuseboden mit Gravur
Werk: Valjoux 7750 mit COSC-Zertifikat, 25 Rubine, 28’800 A/h (4 Hz), Schwungmasse mit Pérlage und Logo dekoriert. 30 mm Durchmesser, 7.9 mm Höhe; rund 47 Stunden Gangreserve, Incabloc Stosssicherung, Etachron Feinregulierung; keine Zierschliffe ausser Schwungmasse
Gewicht Uhr ohne Band: ca. 165g; Gewicht Uhr mit ungekürztem Stahlband: ca. 265g; Gewicht Uhr mit Kautschukband: ca. 175g; Gewicht Titanband in ungekürztem Zustand: ca. 100g
Band: Titanband mit massiven Gliedern, verschraubt; massive Sicherheitsfaltschliesse, Bügel und integrierter Tauchverlängerung; Logo-Gravur auf Faltschliesse; Bandanstossbreite:
Zubehör: Überkarton, schwarze Holzbox (L:31 x B:22 x H:8 cm) lackiert mit Logo-Druck, gelbes Kunst-Leder-Futter, Schraubenzieher, Bedienungsanleitung, Garantie, Zertifikat und COSC-Zertifikat; Leder-Badge, Kautschukband

 

Dieser Artikel wurde erstmals im Jahr 2009 veröffentlicht.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s