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Natürlich konnte ich nicht widerstehen: Seikos jüngste Sportuhren-Ergänzung innerhalb der Fünfer-Reihe war trotz 100 Meter Wasserdichtheit einfach zu attraktiv, um nicht sofort schwach zu werden. Die abgebildete SNZD73K1 im geschwärzten Gehäuse bietet für rund 160 Dollar ein zuverlässiges Inhouse-Werk, Sichtboden, einen butterweichen Drehring (120er-Rastung), sensationelle Zifferblattqualität und eigenständiges Design. Das Band ist natürlich etwas klapprig, die Krone nicht verschraubt und die Markierung bei 12 auf dem Drehring nur aufgedruckt; Sekundestopp und Handaufzug… Weiterlesen

Sobald Seiko eine neue Taucheruhr lanciert, wird’s in den ersten Wochen schwierig, eine vor die Linse zu kriegen – zu gross ist die (m.M. völlig begründete) Euphorie unter den Fans der Marke, selbst wenn es sich wie in diesem Fall nur um die bis 100 Meter dichten Semi-Taucheruhren handelt (hier abgebildet: Ref. SNZD81K1). Ausser, man ist SteveG und konnte bereits eingehend auf Tuchfühlung gehen. Kurz zusammengefasst: Die Modelle kommen – bei wechselnder… Weiterlesen

Fans aufgesetzter Indexe und schwarzer Datumsscheiben (natürlich bei entsprechend schwarzem Zifferblatt) müssen bei Seikos unschlagbarem Einstiegsmodell SKX007 entweder die Zähne zusammenbeissen (was bei diesem Preis-Leistungsverältnis grundsätzlich nicht sonderlich schwer ist), oder ganz verzichten (was schon schwieriger ist). Es geht aber noch besser: Ganz im Sinne der im Prinzip unsäglichen „Pimp-my-irgendwas“-Welle lässt sich nämlich auch in diesem Fall minimal-intensiv der goldene Mittelweg des Customising beschreiten. Und das geht so: Man* nehme eine bedeutend… Weiterlesen

Schon lange kein Geheimtipp mehr: Ein Tauchgang mit der Seiko Marinemaster.