Nicht 38 sondern 37.5mm

Rund 5 Monate nach der ersten diskreten Präsentation in Basel und nach zahlreichen Spekulationen in Foren und Blogs gibt’s jetzt endlich eine offizielle Zahl: Nicht die von mir geschätzten 38, sondern 37.5 mm Durchmesser hat die auf „Seamaster Planet Ocean Co-Axial Chronograph Ladies’ 600M“ getaufte Familien-Ergänzung aufzuweisen. Hier geht’s zur

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Der Baselworld-Effekt

Auch wenn sich das Bild alle Jahre wiederholt, bleibt es ungemein faszinierend, welchen unveränderten Impact die Baselworld (und die mit den Neuheiten verbundene mediale Aufmerksamkeit) auf Uhren-Websites wie diese hat: Doppelter Traffic, trotz Wirtschaftskrise und trotz Vorverschiebung des SIHH in den Januar. Thematischer „Gewinner“ im März ist die Neuauflage der

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Omega: Baby Planet Ocean Chrono

Noch eine Neuheit, deren Abbildung bislang eher für Verwirrung gesorgt hat: Der hier gezeigte Planet Ocean Chrono ist unübersehbar kleiner als der reguläre grosse Bruder. Wer sich nun über eine tragbarere Option für schmale Herrenhandgelenke freut, dürfte enttäuscht werden: Die Uhr bewegt sich vermutlich um die 38 mm Durchmesser. Leider

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Schnäppchenjagd an Land und auf hoher See am Beispiel Omega Planet Ocean

In der Regel ist’s ja so, dass man Schweizer Uhren bevorzugt dort kaufen sollte, wo sie auch hergestellt werden. Nichtsdestotrotz gibt’s bekanntlich ein paar Uhren-Paradiese auf dem Planeten (z.B. Singapur oder Dubai), die diesen Grundsatz vielleicht zum Wanken bringen könnten. Besonders attraktiv scheinen in diesem Zusammenhang derzeit die Bahamas, deren

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The Critical 25

Revolution, das Magazin, das sich einzig um „the machine with a heartbeat“ kümmert, widmete dem Thema Taucheruhr in der Ausgabe 13 (Asia) viel Platz. Dazu gehört auch eine Liste mit den „Critical 25“. Und wie es sich für Listen gehört, kann man damit zwar viel sagen, es aber niemals allen

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Drei Festtags-Erkenntnisse

Wenn man endlich mal wieder Zeit hat, sich ausgiebig mit „Zubehör“ auseinanderzusetzen, dann kommen dabei folgende Erkenntnisse ans Licht: 1. Omegas jüngst aufgelegtes Remake der „Saga“ ist nicht nur preislich eine Wucht: 250 Euro kostet zwar die „Reise durch die Zeit“, dafür bietet das Standardwerk nochmals bedeutend mehr Inhalt (hier

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