Dive into Watches

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Anfangs 2016 präsentierte die englische Marke Christopher Ward zusätzliche Versionen seines Bestsellers „Trident“ (siehe dazu auch die Review der GMT-Version hier), darunter erstmals einen Chronographen und – angesichts dessen tendenziell vielleicht etwas untergegangen – auch ein Dreizeiger-Modell in Titan, das im Vergleich zum regulären Stahlmodell um über einen Viertel leichter ausgefallen ist (Gehäuse: 75 Gramm versus 108 Gramm). Den Unterschied spürt man also definitiv am Handgelenk. Die einseitig rastende Lünette wurde mit einer… Weiterlesen

Die Trident-Kollektion von Christopher Ward erhält Zuwachs: erstmals ist das Modell auch als Chronograph (Basis Valjoux 7750) mit 43 mm Gehäuse und 600 Meter Wasserdichtheit (ab März) erhältlich. Die kleine Sekunde wurde durch eine rotierende Scheibe ersetzt, bei 9 Uhr gibt’s ein integriertes Heliumventil. Den C60 Trident Chronograph Pro 600 gibt’s entweder mit Stahl- (£ 1’455.00) oder Kautschukband (£ 1’395.00). Den Film dazu gibt’s hier: Ebenfalls gibt’s beim Dreizeigermodell zwei neue Versionen… Weiterlesen

Vom 12. bis 14. November 2015 fand in London die siebte Ausgabe des SalonQP statt; eine Veranstaltung, die sich vor allem durch die hohe Konzentration englischer Marken und Hersteller sowie ein relativ breites thematisches Spektrum aller Themen und Preiskategorien abhebt. Darüber hinaus schafft es der Salon auch regelmässig, neue Marken- und Produktlancierungen (heuer bspw. Autodromo, Czapek, Garrick und Roger W. Smith) anzuziehen und mit einem attraktiven Rahmenangebot wie Sonderausstellungen (heuer zum Thema Chronograph… Weiterlesen

Der amerikanische Online-Blog Worn & Wound lud Ende Oktober unter dem Titel „Wind-up“ zu einer „affordable Watch Fair“ im kleinen Rahmen in New Yorks Soho ein; die hauptsächlich vertretenen Boutique-Brands wie Stowa, Halios, Aevig und Co. trafen dabei auf ein bunt gemischtes Publikum, und die Nähe zwischen Produkt und Käufer kann definitiv als eine angenehme Komponente bezeichnet werden. Ein paar Eindrücke (Grossansicht nach Klick):

Auch bei der englischen Marke Christopher Ward hat man zwischenzeitlich gemerkt, dass die Kombination schwarz und beige überaus attraktiv wirkt. Deshalb gibt’s die C60 Trident (die wir in Form der GMT-Version hier ausführlich vorgestellt hatten) neu auch mit Vintage-Leuchtmasse, wahlweise mit regulärem Stahlgehäuse (C60 Trident Pro Steel Vintage Edition) oder geschwärzt (C60 Trident Pro Black Vintage Edition). Als Band steht ein jeweils zum Gehäuse passendes Metall-Pendant zur Verfügung, die hier abgebildete Option… Weiterlesen

And now for something completely different: Die englische Marke Christopher Ward bietet seit 2004 bezahlbare mechanische Uhren im Direktvertrieb an. Darunter natürlich auch mehrere Modelle mit Drehring. Eines davon, die 2010 vorgestellte C60 Trident, wurde anfangs 2015 überarbeitet, und diveintowatches.com bekam jüngst Gelegenheit, ein vom Hersteller bereit gestelltes Exemplar ausgiebig zu testen. Was dabei aufgefallen ist, gibt’s hier zum Weiterlesen.

Die englische Marke Christopher Ward hat ihre Taucheruhrenkollektion angepasst. Wichtigste Neuheit: Das im letzten Jahr vorgestellte/eingeführte Werk SH21 kommt nun wie erwartet auch in der Trident in zum Einsatz, wenn auch vorerst in limitierter Auflage. Dazu die Pressemitteilung: „C60 Trident COSC – Limited Edition (42mm) is available as a worldwide limited edition of just 300 pieces and features Christopher Ward’s in-house movement, Calibre SH21, at the heart of this chronometer version. Retail price: From £1500“ Das… Weiterlesen

Vermutlich eher als Flieger- denn als Taucher gedacht, kursieren derzeit Abbildungen im Web von Christopher Wards neuem Modell mit innenliegender Lünette und Antrieb von Sellita (SW200-1). Der vermutlich als C11 Makeira geführte Entwurf ist m.M. etwas zu gewollt anders ausgefallen, könnte aber für die B&R Fraktion noch als günstige Alternative herhalten. via

Fast scheint es, als hätte jemand Gefallen u.a. an Bremonts Supermarine Diver gefunden: Die für Oktober 2010 angekündigte C60 Trident Pro von Christopher Ward bedient sich dann für meinen Geschmack schon etwas zu stark im globalen Design-Baukasten der Taucheruhren. – Den Namen gab’s aus Würselen, das Zeigerspiel aus Oxfordshire und das Zifferblatt-Wellendesign aus Biel. Lustigerweise sieht man bei Christopher Ward die Inspiration sowohl beim GMT-Modell als auch beim Taucher eher hierher kommen: “The… Weiterlesen

Es hat doch relativ lange gedauert, bis ich rausgefunden habe, was mich persönlich an dieser Uhr stört: Die Krone ist mir definitiv zu klein, die Drehringbeschriftung verschwindet etwas stark. Ansonsten kann man die neue Uhr von Christopher Ward entweder mögen, oder nicht. ;-) © Christopher Ward Als Besonderheit bringt die £395 teure Uhr eine Kombination aus Gaseous Tritium Light Sources (GTLS), a Helium Release Valve and a diamond hard PVD finish mit…. Weiterlesen