Seiko Marinemaster 1000

Frisch aus der Dose: die «Tuna» ist zurück

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Anfangs der Siebzigerjahre machten sich einige wenige Hersteller daran, grundsätzlich zu hinterfragen, was eine zeitgemässe Taucheruhr zu leisten hatte und welche neuen Lösungen das Sättigungstauchen erforderte. Mit einem konstruktiven Start auf der sprichwörtlich grünen Seegraswiese sollten im Anschluss daran die ersten Vertreter einer neuen Gattung entstehen, der sogenannten Extremtaucheruhr. Die unkonventionellen Gründungsmitglieder dieses Clubs gaben sich nicht mehr damit zufrieden, in erster Linie eine Armbanduhr mit Zusatzfunktion zu sein, sondern stellten vor allem Instrumente dar, die primär auf die Bedürfnisse der professionellen Taucher im Offshore-Bereich ausgerichtet waren. Angesichts dieser kleinen Zahl potentieller Anwender sollte ihnen der kommerzielle Durchbruch logischerweise verwehrt bleiben, während ihr Einfluss als Technologieträger ungemein höher zu werten ist.

Seikos Entwurf, der 7 Jahre Entwicklungszeit in Anspruch genommen hatte, die Prospex-Linie begründete und eine Vielzahl an Weltpremieren mitbrachte, darf dabei als ebenso kompromisslos wie zweckmässig gelten. Und er bewies bei der Premiere im Jahr 1975 vollends, dass der japanischen Marke längst die westlichen Vorbilder ausgegangen waren, an denen man sich noch hätte orientieren können. Darüber hinaus ist sich die mehr als beeindruckende Uhr in den fast vierzig Jahren ihrer Geschichte stets treu und – vergleicht man sie mit den aktuellen Mitgliedern dieses exklusiven Clubs – auch erstaunlich günstig geblieben.

Somit liegt auch heute noch der Verdacht nahe, dass die nunmehr auf den Namen „Marinemaster 1000“ getaufte Uhr vermutlich die beste mechanische Taucheruhr ist, die der Markt hergibt. Aber mit ihrem ebenso eigenwilligen wie einmaligen Look auch weiterhin eine überaus schwierige Wahl darstellt, wenn man auf der Suche nach einer wasserdichten Armbanduhr ist. Logischerweise.

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Die Zeit der Profis

Die Geschichte der Taucheruhr lässt sich sehr vereinfacht in folgende drei Anfangs-Phasen aufteilen: Von 1920 bis 1950 ging es vor allem darum, die immer beliebter werdende Armbanduhr zuverlässig vor äusseren Einflüssen wie Staub, Schlägen und Feuchtigkeit zu schützen. Und je besser dies gelang, umso grösser wurde die Chance, dass nicht nur Schwimmer, sondern auch Taucher auf ein bestimmtes Modell zurückgriffen.

Zwischen 1950 und 1960 wurde auf dieser Basis erstmals im grösseren (und somit nicht-militärischen) Stil auf die Bedürfnisse der neuen Anwendergruppe reagiert und damit zahlreiche Uhrenmodelle entwickelt, die mit einem Drehring und massiv verbesserter Dichtigkeit das Tauchen als Einsatzgebiet zum Ziel hatten. Darauf folgten zwischen 1960 und 1968, und damit in der Blütezeit der mechanischen Taucheruhr, immer wasserdichtere Uhren, manchmal mit zusätzlichen Komplikationen wie Chronograph oder Tiefenmesser versehen, die aber allesamt weiterhin auf den herkömmlichen Grundsätzen einer Armbanduhr beruhten.

Auf die neuen Herausforderungen des Berufstauchens und vor allem des seit 1962 im breiteren Stil praktizierten Konzepts des Sättigungstauchens, wurde in dieser Zeit prinzipiell auf zwei Arten reagiert: Diejenigen Hersteller, die die Gunst der Stunde erkannt hatten, verwiesen darauf, dass die bestehenden Modelle durchaus robust genug seien, um der Helium-Problematik gerecht zu werden. Oder rüsteten wie Doxa und Rolex ab 1968 bestehende Uhren als Reaktion darauf extra mit einem Heliumventil aus.

Vereinfacht gesagt: Man hatte es zuerst geschafft, eine Armbanduhr zuverlässig vor Wasser abzudichten, dann spendierte man ihr einen Drehring für die Tauchzeitmessung und fügte am Schluss vielleicht noch ein Ventil ein, um auch bei Sättigungstauchgängen unbeschadet eingesetzt werden zu können.

Ganz Gallien? – Nein! Zwei Hersteller nämlich leisteten Widerstand – sie wagten den Versuch, sich dem Thema Taucheruhr nochmals ganz neu zuzuwenden und dabei auch vieles zu hinterfragen (unter anderem, ob eine neue Öffnung im Gehäuse tatsächlich die richtige Lösung sein konnte): Omega experimentierte zwar noch 1969 an einer Uhr mit elastischem Boden für den Umgang mit Helium, wagte sich aber zeitgleich an die radikale Seamaster Professional 600, oder „PloProf“, die 1970 auf den Markt kam (dicht gefolgt von der Seamaster 1000).

Rund 10000 km weiter östlich lancierte Seiko mit der 600m Professional Automatic Diver (Ref. 6159-7010 oder 7019) nach 7 Jahren Entwicklungszeit im Jahr 1975 eine nicht minder radikal wirkende Uhr und damit die Vorgängerin der SBDX011 als deren aktuelle Version.

Beide Modelle können somit für sich beanspruchen, die Gattung der Extremtaucheruhr massgeblich begründet und geprägt zu haben. Beide konnten zudem als wichtige Technologieträger zahlreiche Impulse für ihre kleineren, kommerziell erfolgreicheren Geschwister liefern. Und beide sollten ohne Heliumventil auskommen, was im Falle von Seiko bis heute eine ungebrochene Regel ist, während man bei Omega seit 1993 doch Uhren mit Heliumventil im Sortiment führt, und selbst der im Jahr 2009 neu aufgelegten PloProf ein solches verpasst hat.

Erfindergeist ohne Druck

600 (angegebene) Meter Wasserdichtheit stellten in Zeiten bereits zahlreich vorhandener 1000 Meter-Uhren selbstverständlich längst keinen Spitzenwert mehr dar, auch wenn Seiko den eigenen Rekord damit verdoppelt hatte. Das zeigt in erster Linie, dass Seiko einen anderen Ansatz mit der Uhr verfolgte, was sich vor allem in der rekordverdächtigen Liste an Patenten und Premieren manifestierte (zudem bietet eine Wasserdichtheit von mehr als 1000 Meter keinen allzu relevanten Mehrwert in der Praxis).

Die wichtigsten davon: Dank Monobloc-Gehäuse und neuer, patentierter Dichtungsringe (L-förmig) konnte Seiko problemlos auf ein Heliumventil und damit auf eine potentielle Schwachstelle verzichten (Helium sollte bei dieser Konstruktion, so die Überlegung bei Seiko, erst gar nicht ins Gehäuse eindringen). Es handelt sich bei der Professional Automatic Diver ebenfalls um die erste seriengefertigte Armbanduhr, bei der Titan beim Gehäuse zum Einsatz gekommen ist (erst in den Achtzigerjahren sollte IWC eine gesamthaft aus Titan gefertigte Uhr vorstellen). Überdurchschnittliche Leuchtkraft, Schlagfestigkeit und Schutz vor Magnetismus dürfen in der Aufzählung ebenfalls nicht fehlen.

Eine weitere Novität/Spezialität dieses explizit fürs Sättigungstauchen entwickelten Modells: Sie verfügte als wahrscheinlich erste Uhr über ein Band mit den charakteristischen Wellen/Falten unterhalb des Bandstegs, welche sich im Gegensatz zu starren Bändern, respektive ausklappbaren Tauchverlängerungen a) jederzeit dem unter Druck variabel dicken Neopren-Anzug anpassen und b) somit auch die Federstege von Belastungen entlasten sollen (die im Fall von Seiko traditionell zudem besonders robust ausgeführt sind).

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Als Werk kam 1975 das Kal. 6159 zum Einsatz, die Quarz-Variante wurde 1978 vorgestellt (die Automatik wurde bis 1979 geführt), 1985 erhöhte Seiko die Wasserdichtheit auf 1000 Meter und versah die Gehäuse-Ummantelung zusätzliche mit einer Beschichtung.

Es existieren ebenfalls zahlreiche von diesem Modell inspirierte Unter-Modelle, wie auch die als durchaus liebevoll „Thunfischdose“ bezeichnete Uhr in zahlreichen Versionen erhältlich ist und auf dem Sammlermarkt entsprechend gesucht ist.

Nach oben hin wurde 2013 mit der SBDB008 erstmals ein Modell mit Spring-Drive-Technologie eingeführt, das zudem die Formensprache der Uhr überraschend stark weiterentwickelte.

Ein Ring für die Ewigkeit

Das unweigerlich charakteristischste Merkmal der Uhr ist aber bis zum heutigen Tag die zusätzliche Gehäuse-Ummantelung, die – mit vier Schrauben befestigt – gleich doppelten Schutz vor Schlägen bietet. Sie stellt eine ebenso bestechende wie nahe liegende Lösung dar: Eine Taucheruhr ist während ihres Einsatzes unter Wasser enorm exponiert, sei es nur schon beim Anlegen der Ausrüstung oder erst recht beim Hantieren über und unter der Wasseroberfläche – was im Falle von Berufstauchern aus schwerer handwerklicher Arbeit bestehen kann, und vom Schweissen bis zum Sprengen ein ziemlich grosses Feld umfasst.

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Die runde Ummantelung ist übrigens auch dafür verantwortlich, dass die Uhr wie bereits erwähnt den Spitznamen „Tuna Can“ mit zahlreichen Ableitungen erhalten hat (diese hier „Emperor Tuna“) und einen Durchmesser von rund 50 mm mitbringt. Brillant dabei: die beiden Vertiefungen bei der ersten und dritten Viertelstunde schützen nicht nur den Drehring zusätzlich vor unbeabsichtigtem Verstellen, sondern auch 50% des Drehrings vor Schlägen. Optisch gelungen ist dabei die transparente Schicht über der Drehringeinlage, die dem ganzen eine zusätzliche Tiefe verleiht, aber vermutlich punkto Robustheit nicht ganz über alle Zweifel erhaben ist.

Und wer sich jetzt dabei ertappt, dass er immer noch an den 50 mm herum studiert: Selbstverständlich ist die Uhr überdurchschnittlich gross und wirkt auch entsprechend dominant am Handgelenk, mitsamt einer gehörigen Kopflastigkeit. Aber nachdem sie praktisch ohne Bandanstösse auskommt, hält sich das Ganze doch mehr in Grenzen, als die Zahl vermuten lässt. Andernfalls wäre hier eine Dimension erreicht worden, die nur noch als grotesk hätte bezeichnet werden können. Aber selbst dann: Wie schon die Ploprof hatte auch die Seiko nicht den Anspruch, ausserhalb ihres Einsatzgebietes konstant getragen zu werden. – So, wie Taucher heute oftmals den Tauchcomputer wieder ablegen und verstauen, so hatte auch diese Uhr nie den Anspruch, mehrere Rollen gleichzeitig zu spielen und damit unweigerlich Kompromisse einzugehen.

Das mechanische Comeback des Leadermodells

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Im Jahr 2009, kurz nach der Neuauflage der bis 1000 Meter wasserdichten Quarz-Version (SBBN013), ermöglichte Seiko endlich auch der mechanischen Version des Modells die überfällige Rückkehr: Sie erhielt überraschenderweise erstmals den Namenszusatz „Marinemaster“ ihrer kleinen Schwester und sollte als erste mechanische Taucheruhr von Seiko auch die offizielle Freigabe für 1000 Meter erhalten. Damit übernahm sie automatisch wieder die ihr angestammte Spitzenposition innerhalb der mechanischen Prospex-Reihe und ist auch preislich ein Stück über der regulären Marinemaster positioniert (die noch dazu mit einem massiven Stahlband geliefert wird).

Ein für Seiko nach wie vor eher selten verwendetes Saphirglas (anstelle Hardlex) rundet das äussere Paket ab. Im Innern tickt wie bei der klassischeren Schwester das Kaliber 8L35 (also praktisch die undekorierte Variante des Grand Seiko Basiswerks 9S55), das schwarz beschichtete Gehäuse (unter der Ummantelung) ist wie schon eingangs erwähnt in Einschalenbauweise umgesetzt. Entsprechend ist der Gehäuseboden, resp. dessen typische Wellengravur mitsamt dem expliziten Zusatz „He-Gas Diver“, gerade ausgerichtet. Etwas vereinfacht gesagt: Es handelt sich bei der SBDX011 im Prinzip um eine Marinemaster 300, die man zusätzlich in einen Panzertauchanzug mit Panzerglas gesteckt hat.

Die verschraubte Krone befindet sich weiterhin bei 4 Uhr, und sie ist – wie der Kopf einer Schildkröte – zusätzlich durch die Ummantelung gut vor Schlägen geschützt – und angesichts des Durchmessers auch ergonomisch gut platziert. Ebenfalls findet sich hier ein weiteres Beispiel für eine Logo-Gravur auf der Krone, wie sie bei Seiko erst in der jüngeren Vergangenheit vermehrt zu finden ist.

Das etwas sperrige Band ist grundsätzlich bequem zu tragen und ausreichend lang; das gewählte Material neigt aber zu Brüchigkeit, was – angesichts eines Einsatzes unter Wasser – nicht wirklich ideal ist.

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Gewohnt hell ist die üppig verwendete LumiBrite-Leuchtmasse, die in Sommernächten durchaus das Potential hat, die eine oder andere Mücke anzulocken. Oder etwas ernsthafter zusammengefasst: es gibt wenig vergleichbare Uhren im Dunkeln, auch wenn die Strahlkraft im Falle von Seiko eher etwas kurzlebig ist. Die Zeigergestaltung ist ebenfalls wie gewohnt unkonventionell und auf die Anforderungen des Tauchens ausgerichtet, während die Verarbeitungs-Qualität trotz aller Sportlichkeit auf sehr hohem Niveau ist.

Apropos hoch: Während beim ersten Artikel über eine höherpreisige Seiko im Jahr 2003 noch enorm viel Grundlagen- und Aufklärungsarbeit geleistet werden musste, sieht das Bild im Jahr 2009 schon ganz anders aus: Nicht nur gut informierte Sammler gestehen der Marke wieder anerkennend ihren verdienten Platz zu, auch etwas breitere Kreise haben zwischenzeitlich verstanden, welche Philosophie und Qualität beispielsweise hinter einer Grand Seiko steckt.

Nimmt man die erfolgreichen Bemühungen von Seiko dazu, vermehrt mit eigenen Boutiquen präsenter zu sein, kann man beim Preis heute fast schon von einer völlig umgekehrten Situation bei der Argumentation sprechen: Bei den offiziell verlangten rund 2000 Euro pro Uhr dürfte es weit und breit keine vergleichbare Uhr aus Schweizer oder deutscher Produktion geben, die auch nur annähernd mit dem mithalten kann, was die Seiko zu bieten hat: Ein Inhouse-Werk dieser Güte, eine dermassen durchdachte Konstruktion, ein einmaliges Design gepaart mit der gebotenen Verarbeitungsqualität und Haptik, dazu noch bald 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von führenden Taucheruhren, ein Höchstmass an In-house-Fertigung… – Hand aufs Herz: es gibt keine andere Uhr, die es gleichermassen versteht, die Ansprüche eines Uhren-Enthusiasten und Tauchers in einem, dafür unübersehbar markanten, Gehäuse zu vereinen. Zum Vergleich: Die Ploprof als damalige Weggefährtin und -bereiterin befindet sich in der heutigen Version auf einem drei- bis vierfach höheren Preisniveau und hat damit ihrem ursprünglichen Einsatzzweck als Toolwatch schon recht eindeutig entsagt.

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Der Elefant im Raum

Ungeachtet dessen:  Nicht jeder wird die SBDX011 tragen können, und noch viel wichtiger: noch viel weniger werden sie auch tragen wollen. Verständlicherweise. Denn mit ihrer kompromisslosen Ausrichtung auf den Unterwassereinsatz steht automatisch auch der Preis wieder in einem etwas anderen Kontext –  während beispielsweise eine günstigere Marinemaster 300 zu praktisch jeder Gelegenheit eine gute Figur macht, dürfte deren grosse und grobschlächtigere Schwester beim Cocktail-Empfang eher draussen bleiben müssen. Diese Limitierung ist aber auch wieder eine ihre Stärken, wenn man auf der Suche nach noch mehr Individualität am Handgelenk ist.

Die SBDX011 ist damit kurz gesagt eine Marinemaster für Noch-Fortgeschrittenere. Und eine durchs Band unverändert beeindruckende Erscheinung.

 

Technische Daten

Name: Prospex Marinemaster 1000
Referenz: SBDX011
Hersteller: Morioka Seiko Instruments Inc. / Shizuku-ishi Watch Studio
Lancierungsjahr: 2009 (Ur-Modell 1975)
Gehäuse: Titan mit DLC-Beschichtung
Durchmesser: 48.2 mm / Höhe: 17.4 mm
Gewicht: ca. 147 g
Drehring: einseitig rastend, 120 Klicks; Dreieck bei 12 Uhr nachleuchtend
Wasserdichtheit: 1000 Meter
Werk: Seiko Kal. 8L35 mit Stoppsekunde und automatischem Aufzug, 26 Lagersteine, Handaufzug möglich, ca. 50 Stunden Gangreserve / geschützt vor Magnetfeldern bis 4800 A/m; Datum-, Stunden, Minuten und Sekundenanzeige
Glas: Saphir
Gehäuse: Titan mit DLC-Beschichtung, Einschalen-Bauweise
Band: schwarzes Polyurethanband mit Falten zum Ausgleich unterschiedlicher Druckverhältnisse, Dornschliesse und passende Metallschlaufe zur Bandfixierung
Preis: 315000 YEN (2009) / 324000 YEN (2014)

 

Dieser Artikel wurde erstmals im Jahr 2009 veröffentlicht.

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