Das deutsche Uhrenportal Watchtime.net sucht auch in diesem Sommer die heisseste Uhr fürs Wasser, und wer seine Stimme in vier Kategorien abgibt, kann mit etwas Glück auch gleich eine solche sein Eigen nennen: Als Hauptgewinn verlost Watchtime.net nämlich eine Aquis Date von Oris (bereits mit dem neuen, nicht abgebildeten Zeigersatz). Zusätzlich gibt’s ein Wochenende an der MunichTime, inkl. Hotelübernachtung (26. bis 27. Oktober 2016).

Als zweiten Preis gibt’s ein Jahresabonnement der Zeitschriften Chronos oder Uhren-Magazin, für den dritten bis zehnten Preis gibt’s das Buch „Sammlerträume – Die hundert berühmtesten Rolex-Uhren“. Teilnahmeschluss ist der 20.08.2017.

Zur Uhrenwahl >>>

 

Die Marke aus Schaffhausen lässt die frühere Kooperation mit Porsche nochmals aufleben: In Form der IWC Aquatimer 2000 „35 Jahre Ocean 2000“ (Ref. IW329101) präsentiert IWC ein auf 350 Stück limitiertes Sondermodell, das in mehrfacher Hinsicht aus der Reihe tanzt: Erstens ist damit erstmals in der 2014 lancierten Gehäuse-Generation wieder ein 42 mm Modell erhältlich, das bis 2’000 Meter wasserdicht ist (dies war bislang den beiden 48,4 mm grossen Versionen mit In-house-Werk vorbehalten, während die 42 mm Automatik-Modelle „nur“ bis 300 Meter wasserdicht und mit dem 30120 Kaliber auf ETA-Basis ausgestattet sind, das auch hier Verwendung findet). Zweitens taucht damit der Name „Ferdinand A. Porsche“ nach langer Abwesenheit wieder in Zusammenhang mit aktuellen IWC-Modellen auf, und drittens ist das Gehäuse der Uhr nicht aus Stahl, sondern aus Titan (was in der jüngeren Vergangenheit ebenfalls den beiden Referenzen IW358001 und IW358002 vorbehalten war, aber angesichts der Ocean-Historie natürlich völlig Sinn macht). Das in der Regel eher selten gefeierte Jubiläum von 35 Jahren wäre dann noch als vierter Punkt zu erwähnen, aber schliesslich soll man Feste ja feiern, wie sie fallen – vor allem, wenn dabei ein optisch dermassen attraktives Produkt resultiert. Die Bilder:

Die Gehäuse-Höhe liegt mit 14,5 mm nur leicht über den 14 mm hohen Automatik-Modellen, der Preis dafür mit CHF 7’900.00 gleich etwas mehr als 20% über dem regulären Modell. Das Kautschukband ist mit einem proprietären Schnellwechsel-Mechanismus versehen (ein Titanband dürfte momentan nicht verfügbar sein), die Limitierung wie bei IWC mittlerweile typisch als „One out of“ gefolgt von der Gesamtauflage auf dem Boden vermerkt.

Aus der Pressemitteilung:

„Designmerkmale wie das schwarze Zifferblatt, die mit Leuchtmasse beschichteten weissen Zeiger und Indizes oder die rote Spitze des Sekundenzeigers sind von der Ocean 2000 inspiriert. Auch die markanten Griffmulden auf dem Drehring und das lamellenartige Kautschukarmband zollen dem Porsche-Original aus dem Jahr 1982 Tribut.“

Fazit: Grundsätzlich wäre das genau die Dreizeiger-Uhr, die IWC im Jahr 2014 mit dem Aquatimer-Relaunch hätte einführen sollen: eine tragbare Grösse, die für die Linie seit den 80er-Jahren mittlerweile typische Wasserdichtheit von 2’000 Metern und das ebenso typische Gehäuse aus Titan. – Wäre das Ganze preislich etwas weniger ambitioniert (mit ETA-Kaliber), oder sogar etwas teurer, dafür mit In-house-Kaliber bestückt, das hier wäre definitiv eine fast unwiderstehliche Taucheruhr. – Die Existenz der bis 300 Meter wasserdichten IW329001 und IW329003 mit ETA-Kaliber zu einem Preis von CHF 5’500.00 und der bis 2’000 Meter wasserdichten IW358002/IW358001 zu einem Preis von CHF 9’500.00 dürften indes genau diese preisliche Positionierung verunmöglicht haben. Und fairerweise muss an der Stelle auch erwähnt werden, dass sowohl das Kal. 82110 (aktuell in der CF4 Aquatimer mit Bronze-Gehäuse angekündigt), als auch das in der Aquatimer 2000 verbaute Kal. 80110 beide 30 mm Durchmesser mitbringen und die gebotenen 42 mm Gehäuse-Durchmesser und 2’000 Meter Wasserdichtheit vermutlich torpediert hätten (das vergleichsweise flache 2892 von ETA lebt mit 25,6 mm Durchmesser gleich zweifach auf kleinerem Fuss und dürfte dadurch den Produktentwicklern das Leben weniger schwer gemacht haben). Der Bezug zur Ocean wirkt in dieser Form zwar etwas gesucht, ist aber verschmerzbar.

In diesem Sinne: 3 Jahre nach dem Launch hat IWC eindrücklich gezeigt, welches Potential in der Reihe steckt, und wer sich für eines der 350 Exemplare interessiert, sollte vermutlich nicht zu lange mit der Lektüre dieses Texts zubringen.

Die Aquatimer 2000 „35 Jahre Ocean 2000“ ist ab Juli in den Boutiquen der Marke erhältlich. Mehr über die Aquatimer-Geschichte gibt’s u.a. hier: GST Aquatimer / Aquatimer 2014.

Die 2016 erstmals gezeigte Prospex Marinemaster 1000 SBEX005 mit dem Hi-Beat-Werk 8L55 basiert grundsätzlich auf der SBEX001 von 2015, kommt aber mit einem blauem Zifferblatt mit Seigaiha-Muster und blauer Drehring-Einlage. Wie es scheint, ist das Modell auch ausserhalb Japans offiziell erhältlich, vermutlich aber ausschliesslich in den Boutiquen der Marke:

Für manchen dürfte das von Nobuhiro Kosugi verantwortete Zifferblatt-Design der 48.2mm × 19.7mm grossen Uhr allenfalls etwas zu verspielt sein, während für andere genau das der Grund sein könnte, sich für diese Version der Hi-Beat-Marinemaster zu entscheiden: Nobuhiro Kosugi war bereits für das Fugaku-Tourbillon von Credor verantwortlich:

„Watch designer at Seiko Instruments Inc. Nobuhiro Kosugi was recently chosen as a winner of the Medal with Yellow Ribbon. […] With experience in watch design spanning about forty years, Nobuhiro Kosugi’s career has focused primarily on developing designs for the mechanical models of the luxury Grand Seiko watch brand“

Die in Arizona beheimatete, gleichnamige Uhrenmarke von Geoffrey Roth führt unter anderem auch ein Modell für den Unterwassereinsatz in der Kollektion, von dem man im doppelten Sinne noch nichts gehört haben dürfte: erstens ist Geoffrey Roth an sich hierzulande eher wenig bekannt (macht aber seit 1998 Uhren), zweitens liegt eine der Besonderheiten des Modells HHS/D eben genau darin, dass sich die einseitig drehbare Lünette gänzlich ohne Klick-Geräusche und Rastung bewegen lässt: „…our New Geoffrey Roth Diver in Stainless Steel and Phosphor Bronze with our Patent-Pending Silky Smooth Unidirectional bezel.“

Unabhängig, ob man nun einen 5- oder 1-Minuten-Schritt macht, die Lünette lässt sich nie im Uhrzeigersinn drehen, geht aber völlig lautlos im Gegenuhrzeigersinn weiter. Funktional dürfte sich der Vorteil dieser Lösung darin bemerkbar machen, dass zwischen Gehäuse und Drehring kein Abstand vorhanden ist, Kampftaucher und Teilzeit-Ninjas könnten damit selbstverständlich noch etwas lautloser agieren.

Als verbindendes Element der Uhren der Marke findet sich ein Rubin auf der Krone. Lünette, Zifferblatt und Krone sind in der hier gezeigten Ausführung aus Bronze, das 46 mm grosse, bis 1’000 Meter getestete Gehäuse aus Edelstahl, andere Konfigurationen sind auf Wunsch erhältlich. Beim Werk kommt ein 2892 von ETA zum Einsatz, die Preise gehen bei 8’500 Dollar los.

Positiv: die Uhr kommt mit einem ausreichend langen Kautschukband, und die Gestaltung der HHS/D ist etwas weiter weg vom Einheitsbrei, der Preis dafür längst auf dem Niveau der Marke mit der Krone. Die Lünette ist tatsächlich spannend umgesetzt, aber vermutlich nichts für Menschen, die gerne und häufig mit selbiger hantieren – da freut man sich dann über die Klickgeräusche und das schrittweise Feedback. Den Minutenzeiger hat man optisch vom Stundenzeiger gelöst, aber vermutlich wäre ein etwas ähnlicherer Zeiger optisch harmonischer gewesen; der Sekundenzeiger kommt ohne Leuchtmasse.

Weitere Bilder:

Weitere Informationen.

Da scheint ausnahmsweise was durch die Lappen gegangen zu sein: ZRC hat im Frühling 2016 je zwei neue Versionen der Grands Fonds „Marine Nationale“ und der „Sport Chic“ lanciert: Von der „Marine Nationale“ gibt’s jetzt zusätzlich noch zehn Exemplare mit massivem Goldgehäuse und Lederband (2.v.l., GF40185), sowie eine optisch attraktive Stahl-Version mit schwarzer DLC-Beschichtung und Datum (links, GF40178), die aufgrund der Beschichtung offenbar mit Nato-, aber ohne dem charakteristischen, flexiblen Metallband kommt.

Dazu kommt eine Stahl-Version der Grands Fonds „Sport Chic“ Ausführung mit den massiven Zeigern der „Marine Nationale“, aber im Vergleich zum hier vorgestellten Modell mit leicht anderem ZB-Aufdruck (französische statt englische Bezeichnungen in der unteren Hälfte) und, wie schon bei der DLC-Version, mit Datumsfenster bei 3 Uhr (2.v.r., GF40163), was somit leichte Zweifel an der stringenten Produkteinteilung zwischen „Sport Chic“ und „Marine Nationale“ aufkommen lässt. – Hätte man ja auch als „Marine Nationale Date“ bezeichnen können… Unabhängig davon gibt’s noch eine Version mit schmalem Zeigersatz, braunem Zifferblatt, passendem Drehring-Inlay und Lederband (rechts, GF40195).

Zu den Preisen gibt’s momentan keine Infos, bis auf die Massivgold-Version dürften sich die Stahlmodelle aber vermutlich im seit 2015 bekannten Rahmen von 2’490.00 Euro bis 3’390.00 bewegen.

Mehr über das 2015 lancierte Modell gibt’s hier als Review.

Copyright Bilder: ZRC

Heute geht’s nochmals ins Antiquariat: Der Skin & Scuba Diver’s Digest von Robert R. Springer aus dem Jahr 1975 ist ein weiteres Beispiel eines kompakten Taucherhandbuchs für den „Novice and Expert“ – es bietet auf knapp 300 Seiten eine Einführung in „Fundamentals, Techniques, Equipment“ des Tauchens. Und, richtig geraten, natürlich widmete der Autor auch dem Thema Zeitmessung unter Wasser ein kleines Kapitel.

Folgende Marken und Modelle werden darin erwähnt:

Underwater Watches 
Of particular importance to the scuba diver is the duration of any dive […] At one time an oddity, today, specially constructed waterproof and water-resistant watches have become something of a status symbol among the so-called beautiful people – even though most of them never reach depths greater than the bottom of a martini glass.
The practicing scuba diver, however, needs a functional item, rather than an impressive one. And, in looking for an underwater watch, it pays to be highly selective. Following are several guidelines that should help in making a good choice:
First, of course, the watch must be guaranteed as being waterproof, not merely water-resistant. It should be pressure-resistant to at least five atmospheres of pressure – 132 feet – by actual test and so indicated. Other features to for are an easy-to-read-dial, a clearly visible sweep second hand and an adjustable bezel für use in measuring elapsed time.
The case must be of noncorrosive manufacture and the band should be large enough and adjustable for wearing over an exposure suit.
Dacor offers an underwater watch with all the above features plus automatic winding and a quick-set calendar that is pressure-tested to 660 feet. U.S. Divers offers three models of their Doxa, all pressure-tested to 900 feet and minus 76 degrees Fahrenheit. Also self-winding and meeting all the requirements mentioned, the Doxa is available with a black, silver or orange face. Seamco’s Sicura Dive Watch is pressure-tested to 300 feet and, in addition to required features, also has an unusual innovation: the entire watch face can be pivoted to protect the stems.
Appropriate and dependable underwater watches are not inexpensive – ranging from a low of about $60 to several hundred dollars – but, remember, they are much more than merely timepieces. For extended, deep diving, they are an essential item of equipment!“

Die eingangs erwähnte Uhr von Dacor wird anschliessend kurz noch etwas näher vorgestellt, die drei Subs von Doxa und vor allem die mysteriös klingende Sicura mit Drehgehäuse indes nicht.

„Dacor DDW: Professional diver’s watch features flat, highly scratch-resistant mineral crystal; stainless steel bezel ring with two-way click stops; 17-jewel automatic wind movement; luminous dial; quick-set calendar; three-position, screw-down crown; pressure-tested to 660 feet.“

Gezeigt wird dafür auf mehreren Bildern eine der für die Ära typischen Uhren, vermutlich mit Caribbean-Gehäuse, die’s damals von zahlreichen Marken gab (für ein Super-Compressor-Modell fehlt m.M. die 14eckige Glasfassung) und die auch gleich für einen Praxistipp hinhalten musste für all jene Leser, denen die Uhr wichtiger als der Anzug war (und die vermutlich auch eher im warmen Wasser tauchten):

„Even though your underwater watch may be equipped with an adjustable strap, as a preventative against possible loss you ma want to cut an opening in the sleeve of your suit so the watch may be worn underneath yet still be observed.“

 

Das Diving Manual BR 2806 (1972) des britischen Verteidigungsministeriums (MOD), mit dem Army Code No. 61231, führt in Sektion 3 „3334. Diver’s Watches“ folgende Regelungen auf, die zumindest für Tauchuhrenfans klar signalisieren, dass sich eine militärische Karriere hin zum Supervisor nicht unbedingt gelohnt hätte:

  1. Two types of wrist watch are provided für use when diving – the diver’s watch, ‚Rolex‚ or ‚Omega‚, and the supervisor’s watch, ‚Lemania‚.
  2. The diver’s watch is normally supplied only to CD teams [Clearance Diver] and units. It can be used to any depth attainable by current Service equipment. It is fitted with a revolving bezel, which can be adjusted to indicate time elapsed. When used in an underwater swimming operation, the watch is normally strapped to a combined swimboard with the depth gauge and compass (Article 3335).
  3. The supervisor’s watch is used only for supervision. It is splash-proof and not pressure resistant.
  4. Before and after use all watches are to be checked. A cracked class admit water under pressure, which may prove dangerous when the pressure is reduced. Although the watches are robust, they will not withstand unfair treatment and should not be worn in hot baths or showers.
  5. SARDs [Search and Rescue Divers] may be issued with the diver’s watch, ‚Rolex‘ or ‚Omega‘, instead of the standard aircrew watch.

Nichts gegen Lemania, aber eine Sub oder Seamaster der britischen Armee wäre definitiv zu präferieren. :-)

Eigentlich müsste ja auch ohne Wikipedia-Eintrag für die meisten klar gewesen sein, wo der Produktschwerpunkt der Frankfurter Uhrenmarke Sinn zu Beginn gelegen hat: „Nach der Gründung 1961 konzentrierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Navigationsborduhren und Fliegerchronographen und verkaufte diese im Direktvertrieb unter Ausschaltung des Zwischenhandels.“ – Kein Wunder, denn hinter dem Firmennamen stand bis zum Verkauf im Jahr 1994 ja nicht nur ein „ein Pilot, Instrumenten- und Kunstfluglehrer, Luftfahrtsachverständiger und Unternehmer“, sondern u.a. auch ein „Rallyefahrer“. Ergo Flieger- und Borduhren.

Die Taucheruhrensparte von Sinn sollte erst nach der Übernahme durch Lothar Schmidt und der damit einhergehenden kompromisslosen Ausrichtung des Unternehmens auf selbst entwickelte und gefertigte „Einsatzzeitmesser“ so richtig in Fahrt kommen:

Mit der 203 und vor allem mit den im Jahr 2005 lancierten Modellen U1 und U2 konnte sich Sinn rasch auch ausserhalb Deutschlands als Anbieter von Uhren für den Unterwassereinsatz etablieren, es waren aber notabene nicht die ersten mechanischen, bis 1000-Meter (resp. 2000 im Fall der U2) wasserdichten Uhren der Marke (siehe Ref. 801 A aus den 80er-Jahren), und auch längst nicht die ersten mit Taucherlünette: Sinn startete nämlich vor 56 Jahren in Frankfurt in Tat und Wahrheit nicht nur als „Uhrenspezialist für Fliegerchronographen, Industrie-, Rennsportuhren“, sondern auch als Spezialist „für Taucheruhren“.

Wirft man einen Blick auf die damaligen Anzeigen…

Definitiv kein Vergleich zu den Uhren der Gegenwart, aber damit hätten wir’s schwarz auf weiss: Sinn war schon immer (auch) ein Taucheruhrenanbieter, schaltete bereits 1961 in den richtigen Fachmagazinen zielgruppengerecht Werbung für zweckgebundene Uhren und ist zudem im Jahr 2011 auch nicht der Versuchung erlegen, das 50jährige Jubiläum der Produktsparte mit einer Retro-Neuauflage zu feiern :-)

Übrigens: Noch weniger bekannt sein dürfte, dass Sinn zu Beginn auch Taucheruhren der Marke Zodiac im Sortiment hatte (was allenfalls auch den Prospekt in der zweiten Anzeige erklären könnte). Zum Vergleich: preislich gab’s die Sea Wolf Modelle im Jahr 1961 ab DM 240.00.

Mitte Juni fand in der Pfalz wieder das jährliche internationale Klassik-Tauchertreffen der Historischen Tauchergesellschaft statt (siehe Berichte 2015 und 2014), was unter anderem auch immer wieder eine perfekte Gelegenheit war, den rund 70 Teilnehmern aus 15 Ländern mehr oder weniger diskret aufs Handgelenk zu schielen:

Und auch wenn’s offensichtlich wieder ein paar wirklich interessante Stücke drunter hatte (die Scubapro 500 bspw. hat 30 Jahre Tauchen auf dem Buckel): die eigentlichen Highlights des zweitägigen Programms waren eindeutig die Gespräche mit den Mitgliedern (darunter aktive und ehemalige Berufs-, Rettungs-, Marinetaucher, Tauchlehrer und -Ingenieure) sowie die Fachvorträge und Materialpräsentationen am Lingenfelder See.

Ein paar Impressionen (Grossansicht nach Klick):

 

Nebst den bisherigen, 2016 lancierten Versionen mit schwarzem Zifferblatt und Textil- (Ref 6151-03) oder Titanband (Ref 6151-04), respektive blauem Zifferblatt mit Textil- (Ref 6151-03) oder Titanband (Ref 6151-04) gibt es seit diesem Jahr nicht nur eine zusätzliche, bordeaux-farbene Zifferblattvariante, sondern auch ein paar kosmetische Änderungen:  Neu verfügt die Lünette über ein Dreieck mit Leuchtmarkierung (anstelle Leuchtmarkierung, siehe schwarze ZB-Version) und der Boden ist nun mit einer Gravur versehen, während früherer Modelle (allenfalls Prototypen) noch neutral waren:

Die restlichen Daten blieben unverändert: Das 44 mm grosse Titangehäuse bleibt bis mindestens 500 Meter wasserdicht, im Innern tickt das T 330 Automatik-Kaliber (ETA 2836), die Preise bewegen sich zwischen 1’670 (Textilband) und 1’890 Euro (Titanband).