Seiko: SLA023 endlich ausgeliefert

Dass von der ehemals als Marinemaster bezeichneten Taucheruhr auch eine blaue Version erhältlich sein würde, war schon seit Monaten abzusehen. Nicht ganz klar war, wann und in welchen Märkten die SLA023 schlussendlich erhältlich sein würde. Mittlerweile sind die ersten Exemplare der „Blue Ocean“ ausgeliefert, der Listenpreis liegt bei $3’100.00 oder €3’200.00. Ein paar schnelle Bilder:

Von den Daten her unterscheidet sich die jüngste Version nicht von den Schwestermodellen: der Durchmesser liegt bei 44,3 mm, Gehäusehöhe ist 15,4 mm. Im Innern des Einschalengehäuses tickt das 8L35, die Lünetteneinlage ist aus Keramik. Auf dem Gehäuseboden ist die Produktbezeichnung „Diver’s watch 300m“ zu finden, die Krone trägt das Prospex-Logo. Mehr über die Marinemaster gibt’s hier.

4 Kommentare

  1. Und bitte wer soll für den japanischen Scheiß 3000 Eur zahlen. Der Schmarrn ist designmäßig Mist und technisch 3 Hunderter wert maximal

    1. Danke fürs Feedback. Das Thema mechanische Uhr ist emotional, keine Frage. Aussagen wie „japanischen Scheiss“ deuten aber in der Regel darauf hin, dass das Problem mit der Marke wohl eher grundsätzlicher Natur ist. Falls dennoch Interesse daran besteht, andere Meinungen zu hören: Einer von vielen Ansätzen, den Vorurteilen etwas entgegen zu setzen, findet man bei Interesse hier. Herzliche Grüsse

    2. Du hast einfach keine Ahnung. Seiko baut mit die besten mechanischen Uhren der Welt. Was glaubst Du, was die MM kosten würde, wenn die „Rolexianer“ sie bauen würden?

  2. Seiko, Seiko. Man könnte hier eine Diskussion entfachen die sehr lange dauern würde. Ich glaube Seiko hat den Fehler gemacht sich überall zu platzieren. Somit ist für die meisten Seiko eine Kaufhausuhr. Aber die hatten immer ihre Berechtigung. (siehe SKX). Einfache, aber robuste Caliber.. Doch ab ca.1k baut Seiko doch richtig gute Uhren, die den Schweizern um nichts nachstehen. Selbst TAG HEUER hat sich bei Seiko bedient und eines der besten Werke daraus gemacht. Zum Schluss sei noch GS und Credor erwähnt. Und die Zertifizierung bei GS ist höherwertig als COSC.

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