Baselworld 2017: Die Rückkehr von Favre-Leuba

Die ersten Prototypen wurden ja schon inoffiziell an der Baselworld 2016 gezeigt, in diesem Jahr aber war die reanimierte Traditionsmarke Favre-Leuba endlich wieder mit einem richtigen Stand und einer umfangreichen Kollektion gebührend auffällig vertreten.

Die von der Taucheruhren-Historie inspirierten Automatik-Modelle teilen sich auf in Raider „Harpoon“ (Heliumventil bei 2 Uhr, 46 mm Gehäuse, 500 Meter Wasserdichtheit, kurzer Stundenzeiger), „Deep Blue“ (44 mm Durchmesser, 300 Meter Wasserdichtheit, eine Krone, längerer Stundenzeiger) und „Sea Sky“ (44 mm Durchmesser, 200 Meter Wasserdichtheit, Chronograph), jeweils mit unterschiedlichen Zifferblattfarben, Bändern und alternativ mit oder ohne PVD-Beschichtung erhältlich.

Die „Harpoon“ kostet je nach Konfiguration zwischen CHF 4’450.00 und 4’960.00, die „Deep Blue“ zwischen CHF 2’290.00 und 2’790.00, die „Sea Sky“ zwischen CHF 4’300.00 und 4’800.00.

Bei der Harpoon übernimmt dank eines selbst entwickelten Moduls eine äussere Stundenscheibe die Anzeige der selbigen. Aus der Mitte werden somit lediglich Minuten (Tauchzeit) und Sekunden (Funktionskontrolle) angezeigt; hier ist es also grad 10:10 Uhr und ca. 39 Sekunden:

Weitere Bilder:

Gut gelöst: die Gravur des zweiteiligen, verschraubten Gehäusebodens ist stets gerade ausgerichtet, weil der innere Teil erst nach Verschrauben eingesetzt wird.

Mehr Info.

Ein Kommentar zu “Baselworld 2017: Die Rückkehr von Favre-Leuba

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