3 Jahre später: Rätsel gelöst

Vor drei Jahren feierte die englische Marke Meridian am SalonQP Premiere und kündigte zeitgleich an, auch bald eine eigene Taucheruhr präsentieren zu wollen (siehe Beitrag hier). Ein Jahr später tauchten davon dann auch tatsächlich erste Prototypen-Bilder auf, doch dann wurde es wieder etwas still um Meridian.

Immerhin: im Jahr 2015 (und erneut am SalonQP) befand jetzt sich eine der Prototypen-Uhren am Stand von Garrick, und somit kann das Projekt – auch wenn weiterhin nicht klar ist, wie es um dessen Zukunft bestellt ist – doch noch kurz etwas eingehender vorgestellt werden:

Das Zifferblatt ist komplett nachleuchtend, beim Werk handelt es sich um ein modifiziertes Unitas mit rund hundert Stunden Gangreserve. Und wie an den Gebrauchsspuren unschwer zu erkennen ist, wurde die Uhr bereits ausgiebig unter Wasser eingesetzt.

Persönlicher Eindruck: die Drehringsperre funktioniert, wirkt aber wie das abstehende Heliumventil etwas exponiert und klein. Vor allem im Vergleich zur griffigen Lünette, die explizit für die Bedienung mit Handschuhen ausgelegt wurde.

Und nachdem bei dieser Version keine arabischen Ziffern zum Einsatz kommen, fehlt es dem Zifferblatt/Drehring in dieser frühen Form (ohne Logo und Produktbezeichnung) logischerweise noch etwas an schneller Orientierung.

Mal schauen, ob und wenn ja was draus werden wird.

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