Christopher Ward: C60 Trident Pro Automatic Diver

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Fast scheint es, als hätte jemand Gefallen u.a. an Bremonts Supermarine Diver gefunden: Die für Oktober 2010 angekündigte C60 Trident Pro von Christopher Ward bedient sich dann für meinen Geschmack schon etwas zu stark im globalen Design-Baukasten der Taucheruhren.

christopher_ward_c60_trident_dial – Den Namen gab’s aus Würselen, das Zeigerspiel aus Oxfordshire und das Zifferblatt-Wellendesign aus Biel. Lustigerweise sieht man bei Christopher Ward die Inspiration sowohl beim GMT-Modell als auch beim Taucher eher hierher kommen:

“The Trident series unashamedly takes its design cues from the iconic 1954 Rolex GMT Master which was the world’s first ever dual-time watch – and the C60 Trident – Pro Automatic is no exception.”

Die Details: Je nach Bandwahl kostet die C60 Trident Automatic £299 bis £340. Im Innern der 42mm Uhr kommt ein ETA 2824 zum Einsatz, das bis 300 Meter trocken bleiben sollte. Beim Band gibt’s, Leder, Kautschuk oder Stahl, alternativ gibt’s die Trident wie schon weiter oben erwähnt auch als GMT-Version. Das Datumsfenster ist aber auch dort so unstimmig platziert…

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© Bilder: Christopher Ward

Ein Kommentar zu “Christopher Ward: C60 Trident Pro Automatic Diver

  1. Christopher Ward ist ein 5-jähriger Londoner Uhrmacher, der erschwinglich Quarzuhren und mechanischen Uhren erzeugt. Sie haben einen neuen swiss made Taucheruhr, die zum Verkauf stehen im November namens C60 Kingfisher Auto. Itis eine automatische Tauchgang von einem ETA 2824-2 Automatikwerk mechanisches Uhrwerk angetrieben Uhr. Der Fall ist 42 mm x 13 mm im Durchmesser und 4,5 mm dick Features Saphirglas

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