Seiko SKZ255J1

Eine der wichtigsten Regeln bei der Uhrenjagd lautet bekanntlich: Urteile erst, wenn Du die Uhr tatsächlich in Händen gehalten hast.

In diesem Sinne war ich etwas überrascht, als ich als bekennender Seiko-holic diesen Grundsatz für einmal nicht aus einer Verteidigungsperspektive heraus anwenden musste, sondern dass sich eine für mich auf Bildern (und in Schaufenstern) bisher unglaublich attraktiv wirkende Uhr nach Bestellung durch einen Kollegen als weniger Kauf-gefährlich entpuppt hat: Seikos SKZ255J1, für mich das analoge Pendant zur digitalen G-Shock, konnte mich in zwei Punkten jetzt nicht so überzeugen, wie ich mir das erhofft hatte:

Die unterschiedlichen Farben der Drehring-Beschriftung (reinweiss) und der Zifferblatt-Leuchtmasse (weiss-beige) sowie die für den Durchmesser von über 40mm etwas überraschend flach wirkende Bauweise liessen den “shit, die wollte doch ich eigentlich bestellen!” zu einem “geile Uhr, aber zum Glück habe ich sie nicht bestellt” werden. Was bei gesparten 400 Dollar einerseits gut ist, andrerseits mir aber klar zeigt, dass es dummerweise doch keinen Ersatz für die neue, 5x teurere Marinemaster 1000 gibt…

Ansonsten: Wirklich coole Uhr, die jeden Dollar wert ist. Wer sich dafür interessiert: Bei Chronograph.com gibt’s mehr (u.a. auch Farbvarianten).

Hier gibt’s dafür noch ein paar schnell gemachte Bilder (Grossansicht nach Klick):

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