Basel 2007: Ein kleiner Rundgang

Tja, überraschenderweise haben noch immer ein paar Uhrenhersteller das Gefühl, in Basel entweder eine Neuheit nicht ausstellen zu müssen, oder Fotografien zu verbieten. Insofern hier ein paar der möglichen Impressionen (nicht alles sind Weltpremieren), im Falle von Roamer und Breitling (weiter unten) halt als offizielles Pressefoto. Breitling wechselte dafür die Fische im gigantischen Aquarium aus (die Review zur Superocean Heritage 46 mm gibt’s hier).

Ein paar Highlights: Überraschenderweise gab’s bei Doxa keine Subs zu sehen, ebenfalls verzichtete Seiko auf eine Präsentation der Taucheruhren. Im Falle von Doxa liegt der Grund darin, dass Doxa offenbar zwei Stände hatte, ich aber nur den bekannten gesehen habe… ärgerlich.

Dafür hat Omega leider noch ein paar Luxusvarianten der Planet Ocean nachgeschoben (siehe weiter unten), den Planet Ocean Chronograph gibt’s nun ebenfalls als Olympia-Version (nicht abgebildet). Aber Omega hat – sehr erfreulich – nun dafür auch eine gelungene Neuauflage der Omega Marine im Museums-Programm (siehe unten).

Bell & Ross glänzt mit einer sehr interessanten Taucher-Neuheit (siehe unten), bei Eterna gibt’s noch immer die KonTiki Concept zu sehen (nicht abgebildet), heuer mit Verpackung. Vielleicht kommt sie nun ja doch bald in die Läden…

Die 12’000 Feet von Charmex bleibt nach wie vor Tiefen-Rekordhalter bei den Mechanischen, hat aber heuer mit der Argonaut eine kleine Schwester erhalten, die bis 1’000 Meter wasserdicht ist. Die Verpackung ist identisch üppig ausgefallen.

Die Certina in Titan sieht auch in der Realität gut aus, offen bleibt, ob es sich überhaupt um eine Automatik handelt (siehe unten). Hamilton und Longines haben wahre Taucher-Offensiven gestartet (siehe unten eine kleine Auswahl) .

Zenith wandelt weiterhin auf eigenen Design-Pfaden (nicht abgebildet), Rolex hat an den ausgestellten Tauchern nichts geändert (nicht abgebildet). Dafür an ganz vielen anderen Uhren. Und Blancpain hat erfreulicherweise gleich ein Modell der neuen 50 Fathoms zum Betatschen aufgelegt – wie man an den Fingerabdrücken sieht, ein äusserst beliebtes und begrüssenswertes Konzept.

Fazit: Ein paar wirklich ordentliche Highlights. Mal sehen, was nächste Woche in Genf präsentiert wird.

Die Bilder:


Weitere Basel-Beiträge: Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6 / Teil 7

Ein Kommentar zu “Basel 2007: Ein kleiner Rundgang

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: